
LIEBE BÜRGERINNEN UND BÜRGER DES LANDKREISES ALTÖTTING,
wir freuen uns, Ihnen unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag vorzustellen!
Wir Grüne im Landkreis Altötting stehen für Grüne Werte. Der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen, Menschenfreundlichkeit, Förderung von klimafreundlicher Energieerzeugung, anpacken und aktiv werden – das macht uns unter anderem aus.
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten aus Stadt und Land, vom Holzland bis nach Garching, vertreten diese Werte. Wir geben jungen Menschen mit 18 Jahren eine Stimme in der Kommunalpolitik. Aber auch Senioren, die sich mit über 80 auch für Grüne Werte einsetzen wollen.
Beruflich zeigen Vertreterinnen und Vertreter aus der chemischen Industrie, dass auch dieser Wirtschaftsbereich und Grüne Politik zusammenpassen. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten sind auch in der sozialen Arbeit und im Gesundheitswesen tätig. Lehrerinnen, Künstler, Finanz- und Wirtschaftsexpertinnen wollen ihre berufliche Erfahrung in die Kreistagsarbeit einbringen. Nicht zuletzt zeigen unsere 32 Frauen, davon 9 Frauen unter den ersten 15 Plätzen, wie wichtig uns Gleichstellung in der Politik ist.
Was unsere Kandidatinnen und Kandidaten zudem eint, ist ihre große Bereitschaft sich für andere einzusetzen. Sie sind fast durchgehend ehrenamtlich tätig, beispielsweise als Vereinsvorstände, Übungsleiterinnen oder Elternbeiräte. Mit diesem hoch motivierten Team treten wir zur Kreistagswahl am 08.03.2026 an und freuen uns, wenn Sie uns Ihre Stimme schenken!






















Weitere Kandidatinnen nach unseren Themeninhalten

HIER FÜR LEBENSQUALITÄT
Wir wollen Wohnen im Landkreis bezahlbar, lebenswert und zukunftssicher machen. Wir stehen für Planungssicherheit. Bereitgestellte Mittel nutzen wir gezielt zur Wohnbauförderung. Durch nachhaltige und innovative Konzepte werden neue, moderne und unternehmensnahe Quartiere ermöglicht. Zentral ist für uns außerdem die Reaktivierung von Leerstand. So schaffen wir Wohnraum im bestehenden Ortsbild und erhalten belebte Dörfer und Innenstädte. Ein besonderer Schwerpunkt liegt für uns auf der Gesundheitsversorgung. Das InnKlinikum unterstützen wir dabei als leistungsfähigen Mittelpunkt im Landkreis. Insbesondere eine starke Geburtshilfe wollen wir am Standort erhalten. Zusätzlich wollen wir in der Fläche, zum Beispiel durch kommunal bereitgestellte Praxisräume, lokale Haus- und Fachärzte, Hebammenstützpunkte und Gesundheitszentren fördern. Weiteren Lösungen wie Telemedizin und mobilen Diensten gegenüber sind wir aufgeschlossen.
HIER FÜR DEN SCHUTZ
UNSERER LEBENSGRUNDLAGEN
Wir setzen uns für regionale und ökologische Vermarktung ein. Kommunale Schulen und Unternehmen sowie das InnKlinikum sollen hier als zuverlässige Abnehmer Vorbild sein. Die Landwirtschaft unterstützen wir bei den bestehenden Herausforderungen in Bezug auf Nachhaltigkeit und Tierwohl. Flächen schonend zu bewirtschaften, ist zugleich Hochwasser- und Trinkwasserschutz.
Hierzu wollen wir Konzepte wie die „4 per 1000“-Initiative zum Aufbau humusreicher Böden ausweiten. Hitzeschutz ist für uns Schutz für Jung und Alt. Hier setzen wir Maßnahmen konsequent um. Der im Landkreis stark mit PFOA belastete Boden wird in Zukunft eine gewaltige Herausforderung sein. Wir stehen hinter den Maßnahmen, die vom Landkreis zur Absicherung vor den finanziellen Lasten bei der Aufbereitung des Wassers und dem Umgang mit den belasteten Böden getroffen wurden. Gleichzeitig fordern wir strengere Auflagen für die Einleitung.


HIER FÜRS WIR
Im Bereich der Jugendarbeit wollen wir Beteiligungsmöglichkeiten stärken. Durch Projekte zur Demokratieförderung in Schulen genauso wie Jugendparlamente und -räte zeigen wir, dass uns die Stimme der Jugendlichen wichtig ist. Auch die Prävention vor Alkohol, Drogen und Gewalt ist unser Anliegen. Wir schaffen digitale und leicht zugängliche Angebote für Familien. Das Seniorenpolitische Gesamtkonzept führen wir fort und entwickeln wir weiter.
Unsere Liste zeigt es: Frauenförderung ist bei uns kein leeres Wort. Deshalb stehen wir für die Vereinbarkeit von Ehrenämtern und Familie: durch Übernahme von Betreuungs- und Pflegekosten, eine Vertretungsregelung und hybride Sitzungsmöglichkeiten in den Räten. Zudem sind auch in den Aufsichts- und Verwaltungsräten des Landkreises noch zu wenig Frauen vertreten. Das wollen wir ändern, denn Vielfalt ist unsere Stärke!
| Platzierung | |
|---|---|
| 22 | Brunnhuber Christian |
| 23 | Hutterer Nicole |
| 24 | Hausmann Reinhard |
| 25 | Bielski Brigitte |
| 26 | Leicht Daniel |
| 27 | Ayas Serdar |
| 28 | Keilholz Johannes |
| 29 | Öller Karina |
| 30 | Bönisch Erik |
| 31 | Mayer Michaela |
| 32 | Anders Gerhard |
| 33 | Schierenberg Anna |
| 34 | März Franz |
| 35 | Ott Katharina |
| 36 | Möbus Rolf |
| 37 | Fischer Teresa |
| 38 | Blatz Uwe |
| 39 | Rahm Heidemarie |
| 40 | Fernando Thibesh |
| 41 | Huber Veronika |
| 42 | Kraus Florian |
| 43 | Antesberger-Seidl Helga |
| 44 | Hergesell Markus |
| 45 | Ochs Claudia |
| 46 | Treczoks Bernd |
| 47 | Reischl Melina |
| 48 | Scherer Liam |
| 49 | Wiedemann Ursula |
| 50 | Auer Gerhard |
| 51 | Langhans Silke |
| 52 | Huber Klaus |
| 53 | Danzer Kerstin |
| 54 | Fritsch Philipp |
| 55 | Haunreiter Petra |
| 56 | Scheffel Matthias |
| 57 | Kraus Stephanie |
| 58 | Huith Franziska |
| 59 | Wolfmeier Gabi |
| 60 | Nigg Axel |