LIEBE NEUÖTTINGERINNEN UND NEUÖTTINGER,

ich liebe unsere Stadt. Neuötting steckt voller Potenziale, voller Möglichkeiten und voller engagierter Menschen. Neuötting ist meine Heimat. Ich bin Monika Pfriender und kandidiere für das Amt der Bürgermeisterin.
Als stellvertretende Landrätin, Kreis- und Stadträtin habe ich in den vergangenen Jahren leidenschaftlich daran gearbeitet, unseren Landkreis und unsere Stadt voranzubringen. Jetzt möchte ich gemeinsam mit Ihnen den nächsten Schritt gehen.
Überparteilich, offen und verbindend – so verstehe ich meine Kandidatur. In politisch herausfordernden Zeiten braucht es Brückenbauerinnen, die auf die Menschen zugehen, mit verschiedenen Gruppen sprechen und Lösungen finden, die uns als Stadtgesellschaft weiterbringen. Gemeinsam können wir das volle Potenzial Neuöttings heben und zugleich bewahren, was unsere Stadt so besonders macht.
Die Lebensqualität in Neuötting ist hoch, unsere Stadt steht in vielerlei Hinsicht gut da. Doch nichts ist so gut, dass es nicht noch besser werden kann. Ich möchte gestalten und nicht nur verwalten. Neuötting soll eine Stadt sein, in der man sich begegnet, respektiert, gegenseitig unterstützt und gemeinsam anpackt.
Dafür trete ich an!

  • Ich wurde 1962 hier geboren und habe immer in Neuötting gelebt. Deshalb bin ich in unserer Stadt tief verwurzelt und kenne die Vielfalt Neuöttings aus eigener Erfahrung.
  • Ich bin verheiratet, Mutter von zwei Kindern und habe zwei Enkelkinder.
  • Seit vielen Jahren arbeite ich in einer Steuerberatungs- und
    Wirtschaftsprüfungskanzlei mit Standorten in Altötting und Mühldorf.
  • Seit 1996 bin ich Mitglied im Kreistag. Im Jahr 2020 wurde ich zur stellvertretenden Landrätin ernannt und in den Stadtrat von Neuötting gewählt.
  • Außerhalb der Politik bin ich fest im gesellschaftlichen Leben des Landkreises und in meiner Heimatstadt Neuötting verankert.
  • Im InnKlinikum Altötting und Mühldorf bin ich als langjährige Verwaltungsrätin aktiv.
  • Ich bin Mitglied im Vorstand des Vereins ProPräventiv e. V. und im Landschaftspflegeverband e. V. Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich im Kreisverband für Gartenbau e. V. und im Gartenbauverein Neuötting e. V. als Rechnungsprüferin.
  • Diese Bodenständigkeit prägt meinen Blick auf die Stadtentwicklung – zwischen Bewahren und Gestalten, zwischen Tradition und Aufbruch.

Mein Schwerpunkt hierbei ist die Verbesserung der innerstädtischen Entwicklung und der Aufenthaltsqualität am Stadtplatz. Ich will hier durch mehr Begrünung in Kombination mit Trinkwasserbrunnen ein lebenswertes Zentrum schaffen.
Dies alles erfolgt in enger Absprache mit dem Denkmalschutz, um das historische Stadtbild zu bewahren. Hinzu kommt im Sinne einer Förderung der Wirtschaft vor Ort ein proaktives Leerstandsmanagement.
Wir brauchen eine bessere Vernetzung und Zusammenarbeit mit Nachbarstädten und Gemeinden. Insbesondere bei der Umsetzung eines naturnahen Hochwasserschutzes und beim Ausbau des nachhaltigen, regionalen Tourismus.
Ich gehe zudem die Verbesserung der Anbindung des Bahnhofs Eisenfelden durch eine sinnvolle Vernetzung und Vertaktung von Bus und Bahn an. Denn ein möglichst lückenloser öffentlicher Nahverkehr bedeutet Teilhabe, sowohl für die junge als auch für die ältere Generation.

Ich stehe hinter der zwingend notwendigen Sanierung und Erweiterung unserer Max-Fellermeier-Schule. Gleichzeitig will ich für Kinder und Jugendliche durch entsprechende Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung sinnvolle Perspektiven aufzeigen.
Das seniorenpolitische Gesamtkonzept des Landkreises werde ich in Neuötting umsetzen, um ein selbstbestimmtes Leben im Alter durch barrierefreie Mobilität und innovative Wohn- und Unterstützungsmaßnahmen für Seniorinnen und Senioren zu fördern und zu gewährleisten. Eine bessere Organisation der Nachbarschaftshilfe trägt darüber hinaus zur aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben bei.
Auch der Ausbau der Tagespflege sowie die Einrichtung von Pflegelotsen als Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Pflege sind mir wichtig. Ich weiß auch, dass eine gute, bezahlbare Gesundheits- und Krankenhausversorgung vor Ort Aufgabe der Daseinsvorsorge ist.
Mein Ziel ist, mit einem professionellen Quartiersmanagement, die sozialen und infrastrukturellen Bedingungen in allen Stadtvierteln zu verbessern.